Gyrokopter

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Der Gyrokopter im Vergleich mit anderen Fluggeräten:

Der Gyrokopter hat ein nutzbare Geschwindigkeit im Flug von 30 km/h bis 160 km/h,
braucht zum Starten maximal 50m und zum Landen 0-5m und ist mit einer Tankfüllung Superbenzin für 4-5 Flugstunden fernreisetauglich. Ab 30km/h Gegenwind kann er in der Luft wie ein Hubschrauber auf der Stelle stehen. Der Gyro kann nicht wie der Hubschrauber für Bergungen eingesetzt werden, denn konstante mindestens 30km/h Gegenwind sind bei Bergungsaktionen in den Bergen aber auch im Flachland sehr selten anzutreffen.

Der Gyrokopter kostet in der Anschaffung:
die Hälfte eines Ultraleichtflugzeugs und ein Zehntel eines Hubschraubers und in der Instandhaltung ein Hundertstel (Wartungskosten wie ein Motorrad).

Der Gyrokopter ist absolut unempfindlich gegenüber Wind:
selbst bei Sturm von 70-90km/h Windböen - wo Paragleiter mit Motor, Drachenflieger mit Motor ("Hängegleiter-Trikes), Flugzeuge und Hubschrauber im Hangar bleiben ist der Gyro in seinem Element. Die einhellige Meinung aller Gyro-Piloten: je mehr Wind desto mehr Spass.

Der Gyrokopter erlebt zurzeit eine Renaissance:
der Kostendruck in der privaten und kommerziellen Fliegerei zwingt auch grosse Flugzeughersteller neue und sichere Flugzeugkonzepte umzusetzen (Boeing, Carter Copter). Der Tragschrauber hat sich hier als das intelligenteste Konzept erwiesen: ein Minimum an Start- und Landeflächen, geringe Wartungskosten, hohe Effizienz.

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Zugegeben:
ein Tragschrauber ist nicht gerade billig (ca. 55.000-70.000 Euro), aber wer sich statt eines benzinfressenden Mittelklasse-SUV-PKW die letzte (fast) grenzenlose Freiheit gönnen und die Welt sehen will entscheidet sich immer für den Tragschrauber. Bei Haltergemeinschaften von sinnvollerweise maximal 4 Personen ist es ein absolut bezahlbares Hobby und halb so teuer wie ein konventionelles Ultraleicht-Flugzeug.
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